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23. Mai 2017
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  Rund 60.000 demonstrierten in Madrid für die Aufarbeitung der Franco-Verbrechen
 
 
 
 

In Madrid fand mit rund 60.000 Teilnehmern die größte Solidaritätsbekundung statt. Kritiker aus dem Parlament nannten dies eine "antidemokratische" Kampagne, weil sich der Protest auch gegen den Spanischen Gerichtshof wandte. Das Gericht hatte der Klage von rechtsextremen Verbänden, darunter die frühere Kernbewegung des Franco-Regimes "Falange Español", gegen den Untersuchungsrichter stattgegeben - und damit Wut und Bestürzung unter den Hinterbliebenen der Opfer ausgelöst. Mehr dazu bei uns:


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