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19. April 2019
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  Todesopfer beim Stiertreiben in Pamplona
 
 
 
 

Der tödliche Vorfall fand am Freitag, den 10. Juli 2009, bei der vierten Stierhatz statt. Der 24-jährige Mann stammt aus Alcalá de Henares (Madrid) und ist das erste Todesopfer seit 2003. Insgesamt wurden am selben Tag 10 Menschen verletzt, unter ihnen ein 60-jähriger US-Amerikaner, der mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma ins Spital eingeliefert wurde.

Daniel Jimeno, der bereits bei mehreren Stiertreiben teilnahm und mit seiner Familie und Freundin nach Pamplona reiste, wurde von einem 515 Kilo schweren Stier am Hals aufgespießt. Ein Horn durchtrennte die Halsschlagader und bohrte sich bis in die Lunge. Derselbe Stier, der sich von der Herde losgelöst hatte und für Panik auf der Strecke sorgte, verletzte weitere drei Läufer schwer. Der junge Spanier wurde am selben Tag notoperiert, unterlag jedoch wenig später seinen schweren Verletzungen.

Das Begräbnis fand am Sonntag unter Beisein der Bürgermeisterin von Pamplona, Yolanda Barcina, in der Geburtsstadt des Mannes statt. Insgesamt ist Daniel Jimeno das 15. Todesopfer seit 1924, als der erste Teilnehmer im Zuge des Stiertreibens tödlich verunglückte. Die Stierhatz zu Ehren des Lokalpatron San Fermín dauert noch bis 14. Juli.


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