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20. Juni 2019
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  Wirtschaftskrise: Ausweg beschränkt auf Wohnungsmarkt und Sozialarbeit
 
 
 
 

Die größte Sorge gelte der Arbeitslosigkeit, die innerhalb eines Jahres um 25 Prozent gestiegen sei, äußerte sich Zapatero laut der Zeitung El Mundo. Um die schlechte wirtschaftliche Situation, in der sich Spanien momentan befindet, einzudämmen, hat die Regierung neue, subventionierte Maßnahmen ins Leben gerufen.

Subventionierung des Bau- und Wohnungsmarktes

Zwei neue Gesellschaften sollen in Zukunft gezielt im Bau- und Wohnungsmarkt eingreifen. Ihre Aufgabe ist es zum einen das Steuerwesen zu vereinfachen und zum anderen die Liquidität der Unternehmen in diesem Sektor zu gewährleisten. Weiterhin soll durch die Vergabe günstiger Kredite der Mietwohnungsmarkt angekurbelt werden. Dafür sind zunächst 3000 Millionen Euro vorgesehen, die bei Bedarf aufgestockt werden können.

Schaffung öffentlicher Programme für Arbeitslose

Der beste Gradmesser für den ökonomischen Zustand eines Landes sei die Arbeitslosenquote, äußerte sich Zapatero laut der spanischen Presse. In Zukunft sollen, nach den Plänen der Regierung, Arbeitslose die Möglichkeit haben in öffentlichen Einrichtungen beschäftigt zu werden. Dazu plant das Kabinett die Schaffung mehrerer Programme, die sich für den öffentlichen Dienst eignen. Neben einer Beschäftigung soll auch die Ausbildung in einigen Bereichen möglich sein. Im kommenden Jahr rechnet die Regierung mit Ausgaben für das Arbeitslosengeld in Höhe von mehr als 1500 Millionen Euro.

Hoffnungsschimmer

Bis Ende des Jahres rechnet Regierungschef Zapatero allerdings mit einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. „Die Inflation wird sich voraussichtlich auf unter vier Prozent bis zum Ende des Jahres einpendeln, nicht zuletzt dank des gesunkenen Ölpreises“, äußerte er sich am Mittwoch laut El Mundo. Trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage wiederholte Zapatero, dass die Renten im kommenden Jahr um sechs Prozent angehoben werden sollen.


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