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26. Juni 2019
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  Botellón auf die Befreiung
 
 
 
 

Schon in der Nacht auf den 1. Mai 2007 kam es zu Konflikten zwischen Polizeieinheiten und Jugendlichen. Mittelpunkt der Auseinandersetzungen war auch in der darauffolgenden Nacht der "Plaza Dos de Mayo" in Malasaña. Das Trinken von Alkohol auf der Strasse (botellón), auch an Fest- und Feiertag, ist gesetzlich in der spanischen Hauptstadt verboten. Nichtsdestotrotz versammelten sich etwa 200 meist Jugendliche, um der fast schon traditionellen Botellón an diesem Tage zu fröhnen.

Die Situation eskalierte als die Polizei versuchte den Alkoholkonsum zu unterbinden. Mofas und Mülleimer wurden in Brand gesetzt und die Beamten mit Flaschen und Steinen beworfen. Die Sicherheitskräfte verzeichneten 25 Festnahmen und zählte 48 Verletzte, die ärztlich behandelt wurden. Trotz des Einsatzes einer Anti-Eskalationseinheit, berichteten die Zeitungen von unnötiger Härte von Seiten der Polizei. Diese beschuldigte die Feiernden den Zusammenstoß provoziert zu haben. Die "Botellónes" hingegen beklagten das Verbot der traditionellen Maifeier, die mit reichlich Alkoholkonsum zelebriert wird.


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