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18. Oktober 2017
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Alexander Roßbach
Alexander Roßbach studiert in Darmstadt Journalismus, absolvierte vorher ein Zeitungs-Volontariat in Brandenburg und mehrere Jahre an eine (...)


Madrid. Bald steht Madrid wieder im Zeichen der Bilder. Die "Photo España", das größte Fesitval der Fotografie und Visuellen Künste in Europa, präsentiert vom 9. Juni bis 25. Juli 2010 in 69 Ausstellungen wieder hunderte von Fotografen und ihre visuellen Projekte. Für das Publikum ist der größte Teil aller Ausstellungen gratis.

(Cortesía Colección Privada © Estate of Helen Levitt) -

New York, ca. 1940.

"Notions of Time" - Vorstellungen von Zeit. Diesem ehrgeizigen Thema - von Vergehen und Werden, von Geschichte und Zukunft - widmen sich 13 von 69 Ausstellungen, welche innerhalb der Photo España (PHE) 2010 vom 9. Juni bis zum 25. Juli in Madrid stattfinden wird. Neben vielen Größen, 2010 sind es Harold Edgerton, Helen Levitt, Jürgen Teller, Jeff Wall oder László Moholy-Nagy, die in Einzelausstellungen vorgestellt werden, verschafft die PHE auch weniger bekannten Fotografen - wie Tamara Lorenz, Benny Gool oder Pere Formiguera - Platz ihre Arbeiten vorzustellen.

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Harold Edgerton, © Palm Press Inc.
Disparando la manzana, 1964

372 Fotografen aus aller Welt
Das Festival PHE, das Retrospektiven von Namenhaften sowie Nachwuchs-Fotografen aus der ganzen Welt anbietet, ist das 13. seiner Art. Neben dem Schwerpunkt "Zeit" präsentiert der andere größere Teil der Ausstellungen Foto-Künstler nach Ländern sortiert: Unter anderen aus Frankreich, Deutschland, Mexico, Rumänien, Portugal oder Polen. Hinzu kommen "Festival-Off"-Angebote einzelner Gallerien. Im Gegensatz zu 2009 mit rund 250 Artisten, beherbergt die PHE in diesem Jahr Arbeiten von 372. Organisiert wird das Fest von dem auf Fotografie spezialisierten Kunst- und Verlagshaus "La Fábrica".

Auf PHE-Ausstellungen liegen wieder Karten der Madrider Innenstadt aus. Für Besucher sind darauf PHE-Standorte und Öffnungszeiten markiert.

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© Juergen Teller
Victoria Beckham, 2007

Ausstellungen in der ganzen Stadt
Als Ausstellungsorte dienen Madrids Museen, Theater, Kunstschulen, aber auch die Stadtverwaltung selbst - unter vielen anderen die Casa de América, der Círculo de Bellas Artes, das Muesum Reina Sofía, die Gebäude der Stadtverwaltung an der Calle Alcala und am Canal de Isabel, das Institut Cervantes und das Goethe-Institut, auch die Fotografieschule EFTI sowie das Theather Circo Price. Hinzu kommen "Festival-Off"-Angebote einzelner Gallerien und Vereine.

phe.es: http://www.phe.es
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