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19. September 2017
Ihre Zeitung Aktuelles aus Spanien Wissenswertes
  Berliner in Madrid - Madrileños en Berlin
 
 
 
Jonas W.
Ein reisender Politologe, den es für einige Monate nach Madrid verschlagen hat. 2009 mit Uni-Abschluss in Frankfurt/Main entschloss ich mich noch (...)

Jekatherina A.
Kulturwissenschaftlerin aus Berlin. Und bevor es mit dem Master weitergeht, gönne ich mir nochmal einen kurzen Praktikumsaufenthalt in der Stadt (...)


Wenn Europa ein magnetisches Zentrum hat - dann ist es für viele junge Madrileños Berlin. Wir wollten herausfinden warum das so ist und auch auch was die Berliner über Madrid denken. Bei unserem Projekt "Berlin/Madrid" haben wir junge Menschen aus beiden Städten getroffen und sie nach ihren Vorstellungen, Motiven und Eindrücken befragt.
Rodolfo ist studierter Musiker aus Honduras, der seit einigen Jahren in dieser Stadt lebt und der seine Zeit in Spaniens Hauptstadt zu Ende gehen sieht - ihn zieht die Musik nach Berlin. Carola hat in Berlin studiert und mach gerade ihren Auslandsdienst in Spanien - sie berichtet uns, was ihr an Madrid gefällt. Nieves und Dani sind ein Paar aus Madrid, die sich gerade ein neues gemeinsames Leben in Berlin aufbauen - wir erfahren etwas von ihren ersten Eindrücken und Problemen in der neuen Stadt. Jacqueline lebt seit fast zwei Jahren in Madrid, sie ist wegen der Liebe hier und hat uns erzählt, wie sie Madrid verändert hat. Juan, der eigentlich aus Kolumbien kommt, berichtet uns, was ihn so fasziniert wenn sich Punks und Rentner mit ihren Hunden in einem berliner Park treffen.uelin

(Jekatherina A. / Jonas W.) -


Jonas W.Rodolfo
Der Geiger Rodolfo, 37, kommt aus San Pedro Sula, der zweitgrößten Stadt Honduras. Bevor er sich vor 5 Jahren in Madrid niederließ, studierte er 6 Jahre Musik in den Vereinigten Staaten. Wir fragten ihn warum er nach Berlin gehen will … Rodolfo hat zum einen das Gefühl, dass sich die “Epoche Madrid” für ihn langsam dem Ende zuneigt “Ich brauche einen Wechsel, ein anderes Land, andere Menschen, eine andere Sprache”. Warum es ihn gerade nach Berlin zieht, hat mehrere Gründe: Berlin ist sehr günstig, vor allem die Mieten, außerdem ist die Musikszene in Berlin viel größer und die Menschen dort schätzen die Kultur viel mehr als die Madrilenen. Auch praktische Gründe wie ein Abkommen zwischen Deutschland und Honduras, was die visafreie Einreise erlaubt, spielen eine Rolle. Hinzu kommt, dass Rodolfos Großvater Deutschlehrer war und sein Vater ebenfalls Deutsch sprach: “die Sprache gefällt mir, ich habe viele deutsche Freunde”. Der Musiker ist der Meinung, dass das Niveau in Deutschland viel höher ist, es ist für ihn also auch eine künstlerische Herausforderung nach Berlin zu gehen. Die Arbeitssituation in Deutschland sei, soweit er von Freunden gehört hat, ebenfalls besser. “Hier funktioniert viel über Kontakte, außerdem warte ich hier jedesmal mindestens einen Monat auf meinen Lohn, das Ganze kann sich bis zu einem halben Jahr hinziehen, dafür habe ich nicht 6 Jahre studiert!”. Zu Stereotypen äußerte sich Rodolfo nur vorsichtig: “Viele Latinos denken die Deutschen wären kalt, engstirnig und unspontan. Ich hingegen schätze ihre Pünktlichkeit, Disziplin und Korrektheit, vor allem was die Arbeit und Bezahlung angeht.” Als er vor ein paar Jahren zum ersten Mal nach Berlin kam, fiel ihm sofort der freie Kleidungsstil der Leute auf, in Madrid sei man viel modefixierter. Außerdem ist Berlin so grün, das fehle ihm in der spanischen Hauptstadt. Deswegen ist sein Lieblingsort auch der Templo de Debod: “für mich ist es ein Ort der positiven Energie und der Ruhe, da er nicht so überrannt ist wie der Park Retiro”. Er erhofft sich viel von Berlin, ein neues Leben, kreative Freiheit, finanzielle Sicherheit. Zwar geht er davon aus, dass der Unterschied zwischen der südamerikanischen und der deutschen Kultur größer ist als zu der Spanischen. Wirklich Angst vor dem Kulturschock hat er nicht, er will unbedingt Deutsch lernen beziehungsweise seine Deutschkenntnisse vertiefen. Familie und Freunde des Musikers halten seinen Schritt für sehr mutig, unterstützen ihn aber in seiner Entscheidung. Rodolfo plant schon im April nach Berlin zu gehen, er ist gespannt auf seine Zukunft in Deutschland, die Freude überwiegt also, denn “was habe ich zu verlieren?”.

Carola Carola
Carola, 48, aus Frankfurt an der Oder ist seit zwei Jahren Lehrerin im Auslandsdienst an der Deutschen Schule von Madrid. Ihr Studium - Mathe und Physik auf Lehramt (Oberstufe) - absolvierte sie in Berlin. Für Madrid entschied sie sich vor allem, weil es eine spannende Stadt ist, gutes Wetter bietet und nicht ganz so weit weg wie Südamerika oder Afrika ist, wo sie ebenfalls ihren Auslandsdienst hätte verbringen können. Die Familie war in die Entscheidung miteinbezogen und ihre Freunde waren ebenfalls froh, dass sie wenigstens in Europa geblieben ist. Auch wenn Carola Familie und Freunde sehr vermisst, gibt es doch zum Glück viele Möglichkeiten in Kontakt zu bleiben. Carola besucht sehr gerne Jazz-, Flamenco- und Tangokonzerte, gerade in dieser Hinsicht hat Madrid viel zu bieten. Mit Freunden geht sie vor allem am Sol aus und ihre Lieblingsorte sind die “beeindruckende Plaza de Cibeles” und das Metropolisgebäude, sowie der Retiro, wo sie gern spazieren geht. Ob das Leben nun in Madrid oder Berlin leichter ist, lässt sich nicht so pauschal sagen: “Vieles hängt von der Arbeit ab, die Bereitschaft die Sprache zu lernen und sich zu integrieren. Das gilt für beide Städte.” Bevor Carola nach Madrid gegangen ist, hatte sie keine Vorurteile. Von den Spaniern hat sie vor allem gelernt, das Leben mehr zu genießen. Auch das spanische Essen gefällt ihr sehr, nur vermisst sie das deutsche Schwarzbrot und die Essenszeiten waren anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Die entscheidensten Unterschiede zwischen Berlin und Madrid sieht Carola im Wetter, außerdem wird in Madrid in der Öffentlichkeit nicht getrunken dafür aber bei öffentlichen Konzerten und Festen ausgelassen getanzt. Ihr Eindruck von den Stadtbewohnern ist, dass sie einerseits viel arbeiten und durch die Straßen eilen, andererseits ihren Kaffee genießen, oder den Wein zum Mittag und viel kommunizieren. Die Religiösität der Spanier fällt ebenfalls auf, besonders bei den beeindruckenden Osterprozessionen. Die Attraktivität Berlins liegt für Carola vor allem in seiner Offenheit, Internationalität, städtebaulichen und politischen Entwicklung, die es seit der Wende erfahren hat und natürlich die große historische Bedeutung der Stadt. Madrid hingegen hat sein ganz eigenes Flair und ein “pulsierendes Leben”. Da der Auslandsdienst begrenzt ist, sieht Carola ihre Zukunft in Deutschland. Nichtsdestotrotz würde sie aber jederzeit wieder nach Madrid gehen.

Nieves und Dani Nieves
Nieves, 28, kommt aus Madrid. In Berlin macht sie derzeit ein Praktikum. Dort hilft sie seit zwei Monaten alte Fotografien zu restaurieren, was sie zuvor erfolgreich in Madrid studiert hat. Sie ist mit ihrem Freund, Dani aus Chile, nach Berlin gegangen und dort wollen sie sich gemeinsam ein neues Leben aufbauen. Das Nachtleben hat sie von Anfang an angezogen, sie gehen gerne im Berliner Zentrum aus: "Kreuzberg, Prenzlauer Berg oder Berlin Mitte." Oft zieht es sie bei ihren nächtlichen Streifzügen in die Elektro-Clubs und Berlin hat reichlich davon - die Auswahl ist dem entsprechend groß. Im Sommer gehen sie dagegen gerne in den Biergarten, an die frische Luft; die Warschauer Straße ist bei ihnen ebenfalls sehr beliebt sowie das Badeschiff an der Spree. Berlin hat sie wegen der “offenen Kultur, der Musik und dem Nachtleben" gereizt. Beiden scheint ebenfalls das Leben in der deutschen Hauptstadt bezahlbar und die soziale Absicherung in Deutschland attraktiv. Ein Interesse an der Sprache bestand schon lange und Berlin hatten sie auch schon vorher bereist. Nieves sieht zwischen Berlin und Madrid einige Gemeinsamkeiten, nicht zuletzt sind es doch zwei große europäische Hauptstädte, mit ähnlichen Problemen. Berlin aber bietet “mehr Platz für Zugereiste, offene Türen, mehr Möglichkeiten und es gibt mehr Kinder und weniger Autos.” Das Stadtbild unterscheidet sich aus historischen Gründen natürlich sehr: “Madrid hat ein gut erhaltenes Zentrum und viel hat sich die Stadt nicht verändert - was auch schön ist. Berlin hingegen ist nach dem Krieg in Rekordzeit wieder auferstanden, hat sich selbst neu erfunden und hat sich aus dem Nichts zu einer der ästhetischsten, inspirierendsten und interessantesten Städte Europas entwickelt.” Kulinarisch haben beide das deutsche Bier für sich entdeckt und die Backwaren und Süßwaren schätzen gelernt, “aber da hat jede Stadt ja seine eigenen Spezialitäten” - Und nicht zu vergessen ist: “natürlich ist das Olivenöl hier teurer und knapper” als in Madrid. Noch wissen sie nicht, ob sie endgültig in Deutschland bleiben werden, zumindest eine längere Zeit wollen sie aber dort verbringen und ihr Glück versuchen. Sie sind guter Hoffnung, dass die Arbeitsmöglichkeiten sich verbessern, wenn sie dann bald besser deutsch sprechen. In den ersten Arbeitstagen fiel Nieves sofort auf: “Die Effizienz und der Fleiß sind hier die Arbeitswerte die zählen” und die Arbeitswelt und das Leben in Deutschland sind “schneller und organisierter”. Leider finden beide bisher aber nur schwer Zugang zu den Berlinern: “Wir Spanier hier sind uns einig, dass die Deutschen etwas verschlossener sind als wir – es fällt schwer einen Zugang zu ihnen zu finden und in ihren Kreis augenommen zu werden.” Nieves hat das Fahrradfahren in Berlin angesteckt – bei jedem Wetter, das hat sie von den Berlinern schnell übernommen. Aufgefallen sind ihr auch die vielen jungen Männer mit ihren Fahrrädern, an denen Kinderwägen angekoppelt sind und das durchorganisierte Recycling-System der Deutschen. Für sie scheint alles etwas bewusster und weniger veraltet zu sein als in Madrid. “Zusammenfassend kann man sagen”, so Nieves weiter: “Die Menschen scheinen in Berlin ökologisch bewusst zu sein, sportlich und gesund zu leben, was sich auch im äußeren Erscheinungsbild niederschlägt: Sie sind etwas distanziert, aber korrekt. Sie lieben es, wenn sie ihre Freizeit genießen können, sie finden Gefallen an guter Musik und Kultur und haben ein ausgeprägtes Nachtleben. Sie sind pünktlich, organisiert und effizient.” Ihre Vorstellungen haben sich für den Moment erfüllt, obwohl es noch einige praktische Probleme gibt – “Um hier eine Wohnung zu mieten, braucht man viel mehr Dokumente und es wird sehr stark selektiert” - aber Vieles wird sich dann doch erst in Zukunft zeigen können. Den Plan Spanien zu verlassen trug Nieves schon lange mit sich: “Seit Jahren hatte ich schon diese Idee im Kopf – nur das Ziel war mir noch nicht so klar”, aber Berlin zog sie dann schnell an: “In Berlin habe ich eine Atmosphäre gefunden, wie sonst nirgendwo, darum wünschte ich mir, hier mein neues Leben zu beginnen.” Natürlich vermisst sie ihre Freunde und ihre Familie, aber zu zweit ist der Trost greifbar und das Risiko nicht zu groß. Außerdem verstehen die Verwandten und Freunde aus Madrid sie und unterstützen sie bei ihrem neuen Leben in Berlin.

Jacqueline Jacqueline
Jacqueline, 24, Europasekretärin, lebt schon seit 1,5 Jahren in Madrid. Was könnte eine echte Berliner Pflanze nach Madrid verschlagen? - “die Liebe natürlich”. Vor vier Jahren kam sie für ein Praktikum zum ersten Mal nach Madrid und lernte ihren Freund Renzo aus Peru kennen, der selbst schon über zehn Jahr in der spanischen Hauptstadt lebt. Ihr Lieblingsplatz in Madrid ist der Retiro, einer der wenigen grünen, ruhigen Orte. Das ist es auch, was ihr hier etwas fehlt: “Madrid ist hektischer, chaotischer, es gibt viel mehr Smog.” Die Vorzüge Berlins: “Es ist preiswerter, sauberer, multikulti und eher offen für Neues.” Auch findet sie, dass es schwierig ist mit den Spaniern in Kontakt zu treten, da sie sich weniger für Fremde interessieren: “Außerdem haben die Leute hier schon ihren Freundeskreis, wo man sich nicht reindrängen will beziehungsweise ist es schwer, in die Gruppe reinzukommen.” Nachdem sie selbst diese Erfahrung gemacht hat, würde sie Fremden in Berlin nun viel offener gegenübertreten. Das Leben in Madrid hat sie in dem Sinne verändert, dass sie selbstständiger und reifer geworden ist. Außerdem empfindet sie Stadt und Menschen als lebensfroher und gelassener: “man sieht hier alles nicht so eng.” Nichtsdestotrotz würde sie ein Leben in Berlin bevorzugen “vor allem wegen meiner Familie und Freunden”, aber da ihr Freund kein Deutsch spricht, sieht sie ihre Zukunft vorerst in Madrid.

JuanJuan
Juan ist 24 und er zog 2000 von Bogotá nach Madrid. Derzeit lebt er für zwei Monate in Berlin, um sein Deutsch zu verbessern und um sich eine Ausszeit nach dem Studium zu gönnen. Gelernt hat er Telekommunikationsingenieur. Kaffee trinkt er gerne am Kottbuser Tor und abends zieht es ihn in die vielen interessanten Bars in Berlin, vor allem die Bars in den alten verfallenen Fabriken haben es ihm angetan. Gleich in den ersten Tagen hat er sehr viele symphatische Menschen getroffen. Von der deutschen Hauptstadt hat er bereits über Freunde viel erfahren, die dort ein Erasmusjahr verbracht haben. Ihn zieht es meist auf die Berliner Prachtstrasse “Unter den Linden” - aber auch Neukölln, wo er wohnt, hat sein eigenes “spezielles Aroma”, dass er schätzt. Er hatte die Deutschen vorher etwas unterkühlter eingeschätzt, was sich für ihn aber nicht bestätigt hat. Berlin schien ihm zuerst etwas ungepflegt, aber nach und nach lernte er genau das dort zu schätzen und ihm wurde bewusst, dass nur in einer solchen “Atmosphäre eine so reiche und vielfältige Kultur entstehen konnte.” Diese “Stadt und Kultur atmen dieses eigene Ambiente des Bohemien,” das – so glaubt Juan – Berlin in der Welt so beliebt macht. Die “spezielle Atmosphäre”, so wie sie Juan beschreibt, scheint alles möglich zu machen, zum Beispiel: “In Spanien ist es undenkbar das Punks und Rentner sich im Park mit ihren Hunden treffen und ruhig miteinander sprechen”. Ihm fehlt, neben den Freunden und der Familie, nur etwas der blaue Himmel Madrids, den er in Berlin gegen den grauen Spätwinter eingetauscht hat. Ob ihm das deutsche Essen schmeckt, kann er noch nicht so sagen: “ Man findet an jeder Ecke einen Döner Kebab, aber deutsches Essen ...”. Wo es einfacher zu leben ist, dass wollte Juan noch nicht beantworten: “Berlin hat viele Arbeitslose, für die es sicher nicht einfach ist, aber die Preise sind auch viel niedriger als in Madrid.” Seine Vorstellungen haben sich für Juan in Berlin erfüllt und er genießt die Zeit. Seine Zukunft sieht er trotzdem in Spanien oder Frankreich – vor allem weil er noch nicht so schnell flüssig deutsch sprechen wird - aber wiederkommen will er, wenn er Zeit und Geld hat.

Wir haben viele verschiedenen Menschen aus beiden Städten kennengelernt. Sie haben uns von ihren Vorstellungen und Wünschen in der anderen Stadt erzählt. Die Arbeitssituation für Neuankömmlinge ist in Berlin wie in Madrid nicht berauschend, trotzdem zieht es unsere Protagonisten in die Fremde. Für die einen ist die Musikszene entscheidend, andere haben Arbeit oder die Liebe gefunden - oft ist es aber auch die Abenteurlust. Eine lange und ereignisreiche Kultur gibt es in beiden Hauptstädten, doch Berlin scheint lebhafter, grüner und gerade jetzt Europas heimliche Hauptstadt der Subkultur zu sein. Madrid besticht mit Tradition, Sonne und einer ausgelassenen Lebensweise - genießen tun die Madrileños gerne. Einige Vorurteile haben sich für unsere Interviewten aufgelöst, andere haben sich bestätigt. So seien die Deutschen hektisch und effizient und die Madrilenen entspannter und unorganisierter. Berlin scheint in Madrids Jugend derzeit die angesagteste Auslandsstadt zu sein und für viele Deutsche ist Madrid momentan der beliebteste Studienort im Ausland.

Jonas W. & Jekatherina A.
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