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13. Dezember 2017
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  Joaquín Sabina
 
 
 
Linda Fischer
Während meines Studiums "Medien und Kommunikation" zog es mich 2007 nach Spanien. Nach dem Bachelor war es dann abermals Zeit meine Koffer zu (...)

Corinna W.
Studium der Politikwissenschaft und Philosophie abgeschlossen. Glücklich in Madrid gelandet.


(flickr/Victor Nuñez) -

Joaquín Sabina

Joaquín Sabina ist einer der bekanntesten spanischen Sänger und Songwriter, der bereits in seiner Jugend begann sich der Musik zu widmen und in der "Rockabilly Band Merry Youngs" spielte. Neben Spanien feierte er auch in Lateinamerika große Erfolge.
Geboren 1949 in Úbeda in der Provinz Jaén übersiedelt er 1968 nach Granada, wo er zur Zeit Francos der kommunistischen Partei beitritt und von seinem eigenen Vater verhaftet wird. Nachdem er zwei Jahre später einen Molotov-Cocktail gegen eine Bank wirft, flüchtet er mit falschem Pass nach London. Dort schreibt er seine ersten Lieder und spielt als Straßenmusikant in U-Bahnstationen, Cafés und Restaurants.

Rückkehr nach Spanien
Nach dem Tod Francos kehrt er nach Spanien zurück, wo er 1978 sein erstes Album veröffentlicht. In seiner zweiten Albumveröffentlichung finden sich bereits einige Lieder wieder, die zu Klassikern wurden. "Pongamos que hablo de Madrid" wird zum Nummer Eins Hit und heimlichen Hymne Madrids.
1987 bestätigt er bisherige Erfolge mit seinem Album "Hotel, dulce hotel", das sich über 400.000 Mal verkauft.Es folgen eine Reihe weiterer Alben, Konzerttouren und Kooperationen mit anderen Künstlern und Musikern.

Höhenflüge und Niederschläge
1999 veröffentlicht er sein Album "19 dias, 500 noches", ein Jahr darauf erhält er für dieses Album die spanischen Preise für die beste Single, das beste Album, bester Pop-Künstler und bester Autor des Jahres. Nach einer Konzerttournee und einer weiteren Albumveröffentlichung schwebt er 2001 nach einem Gehinrschlag kurz in Lebensgefahr. In den folgendenen Jahren nimmt er sich aufgrund einer Depression zumindest auf musikalischer Ebene zurück. Er publiziert in dieser Zeit jedoch eine Reihe an Gedichtbänden und gesammelte Liedtexte. Erst 2005 nimmt er wieder vermehrt öffentliche Auftritte wahr und veröffentlicht sein bislang letztes Album: "Alivio de Luto".

Diskographie:

Inventario (1978)

Malas compañías (1980)

La mandrágora (1981)

Ruleta rusa (1984)

Juez y parte (1985)

En directo (1986)

Hotel, dulce hotel (1987)

El hombre del traje gris (1988)

Mentiras piadosas (1990)

Física y química (1992)

Esta boca es mía (1994)

Yo, mi, me, contigo (1996)

Enemigos íntimos (1998)

19 días y 500 noches (1999)

Nos sobran los motivos (2000)

Dímelo en la calle (2002)

Diario de un peatón (2003)

Alivio de luto (2005)

Offizielle Homepage

Homepage Joaquín Sabina: http://www.jsabina.com/alivio.asp
Linda Fischer & Corinna W.
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