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20. November 2017
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  Internationale Küche in Lavapiés
 
 
 
Justin Pietsch
Als Madrid-Beobachter aus Deutschland grübelt der ehemalige Erasmusstudent über Leben und Leute in der grossen Stadt.


Viele kennen den Stadtteil Lavapiés nur als armes Immigrantenviertel. Doch gerade der hohe Anteil ausländischer Bewohner verleiht dem Barrio seinen ganz persönlichen Charme. Vor allem Freunde der internationalen Küche kommen hier auf ihre Kosten.

(Justin P. für MadriderZeitung.com) -

Sommerliches Ambiente in der Calle de Lavapiés.

Zu sehr moderaten Preisen können neugierige Freunde der Gastronomie die internationale Küche im Stadtteil Lavapiés geniessen. Bequem mit der Linie drei (gelb) der Metro zu erreichen, ist Lavapiés heute Zentrum vieler verschiedener Kulturen und Nationalitäten. Der kulinarische Melting Pot Madrids sozusagen. Gemessen an den Dönerbuden, an denen man beim Spaziergang durch die Calle de Lavapiés entlangschlendert, entsteht schnell der Eindruck, dies wäre Berlin. Doch daneben beherbergt der Stadtteil mindestens ein halbes Dutzend Indischer Restaurants, in denen günstig geschlemmt werden kann. Auch afrikanische Speisen kann der experimentierfreudige Gaumen in den Seitenstrassen des Stadtteils geniessen. Besonders gemütlich ist es, an einem sonnigen Tag zur Mittagszeit vom Tirso de Molina ausgehend die Calle de Lavapiés entlangzubummeln. Fast alle indischen Restaurants haben dann Tische im Freien stehen, an denen das Menú del Día genossen werden kann, während einem die Sonne ins Gesicht scheint.

Die Preise beim Inder variieren zwischen etwa sechs und 15 Euro. Vergleichen lohnt sich hier – nicht nur beim Preis, auch bei der Qualität des Essens. Einen Döner bekommt man meist für gut drei Euro, die afrikanische Küche ist in der Preisklasse der indischen anzusiedeln.


Lavapiés bei Google Maps

Justin Pietsch
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